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Kinder- & Umweltmedizin Kelkheim Umweltbelastungen betreffen die ganze Familie.

Schwermetalle, Pestizide, Schimmelpilze, Elektrosmog — Umweltbelastungen sind allgegenwärtig und treffen Kinder besonders hart. Wir suchen gezielt nach möglichen Belastungsquellen und entwickeln darauf abgestimmte Therapieansätze — für Erwachsene und Kinder gleichermaßen.

Kinder- und Umweltmedizin

Unser Ansatz

Umweltmedizin: unsichtbare Belastungen erkennen

Viele chronische Beschwerden haben eine umweltmedizinische Komponente, die in der konventionellen Diagnostik nicht erfasst wird. Schwermetalle können sich im Gewebe ablagern, Schimmelpilzgifte können das Immunsystem belasten, Pestizide stehen im Verdacht, den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Die Symptome sind vielfältig und unspezifisch — Erschöpfung, Allergien, Konzentrationsprobleme, wiederkehrende Infekte.

Kinder sind besonders verletzlich: Ihr Stoffwechsel ist schneller, ihre Entgiftungskapazität geringer, ihre Organe in Entwicklung. Was bei Erwachsenen geringe Beschwerden verursachen kann, wird bei Kindern aufgrund ihrer noch reifenden Entgiftungsmechanismen als relevanter eingeschätzt.

Unsere Schwerpunkte

  • Schwermetall-Diagnostik — Provozierter Urin-Schwermetalltest für Erwachsene, nicht-invasive Verfahren für Kinder. Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium und weitere toxische Metalle.
  • Allergie- und Unverträglichkeits-Diagnostik — Stuhlanalyse, Bioresonanz-Testung und spezifische Laborparameter zur Identifikation von Nahrungsmittel- und Umweltallergenen.
  • Schadstoff-Ausleitung — Unterstützung der körpereigenen Entgiftung mit Chelatbildnern, Mikronährstoffen und begleitenden Maßnahmen. Bei nachgewiesener Schwermetallbelastung kommt gezielt die Chelat-Therapie zum Einsatz.
  • Immunstärkung für Kinder — Naturheilkundliche Begleitung bei wiederkehrenden Infekten, Impfvorbereitung und Allergien.
  • Wohnumfeld-Beratung — Empfehlungen zur Reduktion von Schadstoffen, Schimmelpilzen und Elektrosmog in Ihrem Zuhause.

Ihr Weg

So gehen wir Umweltbelastungen an

01

Umfassende Anamnese

Wir erfassen Beschwerden, Wohnumfeld, Ernährung, Belastungsquellen und Vorgeschichte. Bei Kindern beziehen wir die Eltern eng in die Anamnese ein.

02

Gezielte Diagnostik

Laboranalysen auf Schwermetalle, Umweltgifte, Allergene und Mikronährstoff-Status. Bei Kindern verwenden wir möglichst nicht-invasive Verfahren (Urin, Speichel, Stuhl).

03

Therapie & Prävention

Individuelle Behandlung: Ausleitung, Immunstärkung, Ernährungsberatung. Ergänzend erhalten Sie Empfehlungen zur Reduktion von Belastungsquellen im Alltag.

Kinder

Typische Beschwerdebilder bei Kindern

Viele Beschwerden bei Kindern haben umweltmedizinische Ursachen, die in der konventionellen Diagnostik nicht erfasst werden.

Wiederkehrende Infekte
Neurodermitis und allergische Erkrankungen
Konzentrations- und Lernprobleme (ADHS-Symptomatik)
Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme
Schlafstörungen
Verhaltensauffälligkeiten
Impfbegleitung und Immunstärkung
Unklare Erschöpfungszustände

Umweltmedizin

Typische Beschwerdebilder bei Erwachsenen

Umweltbelastungen betreffen auch Erwachsene. Chronische Beschwerden ohne klare Ursache können umweltmedizinisch bedingt sein.

Schwermetallbelastungen (Amalgam, Blei, Cadmium)
Chemikaliensensitivität (MCS)
Elektrosensibilität
Schimmelpilzbelastung
Chronische Erschöpfung durch Umweltfaktoren
Wohngifte und Innenraumbelastungen

Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter behandeln Sie Kinder?

Wir behandeln Kinder jeden Alters — vom Säugling bis zum Jugendlichen. Die Diagnostik und Therapie wird altersgerecht angepasst. Bei kleinen Kindern nutzen wir bevorzugt nicht-invasive Verfahren wie Urin- und Stuhlproben statt Blutentnahmen.

Was hat ADHS mit Umweltmedizin zu tun?

Schwermetalle (besonders Blei und Quecksilber), Pestizide und bestimmte Nahrungsmittelzusätze können die Gehirnentwicklung beeinträchtigen und ADHS-ähnliche Symptome auslösen oder verstärken. Umweltmedizinische Diagnostik kann diese Belastungsfaktoren identifizieren und gegebenenfalls zu reduzieren.

Was ist Chemikaliensensitivität (MCS)?

MCS steht für Multiple Chemical Sensitivity. Betroffene reagieren auf niedrige Konzentrationen von Chemikalien (Duftstoffe, Lösungsmittel, Pestizide) mit vielfältigen Symptomen: Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot, Konzentrationsprobleme. Die Diagnose erfordert eine sorgfältige umweltmedizinische Abklärung.

Wie kann ich Umweltbelastungen zu Hause reduzieren?

Regelmäßiges Lüften, schadstoffarme Baumaterialien und Möbel, Verzicht auf Pestizide im Garten, Wasserfilter bei alten Leitungen, Reduktion von Elektrosmog im Schlafbereich. Wir geben Ihnen nach der Diagnostik konkrete, umsetzbare Empfehlungen für Ihr Wohn- und Arbeitsumfeld.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Heilpraktiker-Leistungen werden von gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht erstattet. Private Krankenversicherungen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten häufig anteilig. Laborkosten werden gesondert berechnet. Wir beraten Sie vorab transparent.

Gesundheit für die ganze Familie.

Vereinbaren Sie ein Erstgespräch. Wir klären, ob Umweltbelastungen hinter Ihren Beschwerden stecken.

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