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Long COVID Kelkheim Wenn die Energie nach der Infektion nicht zurückkommt, fangen wir an zu suchen.

Fatigue, Brain Fog, Belastungsintoleranz, Herzrasen: Long COVID zeigt sich in vielen Gesichtern. Gemeinsam ist ihnen, dass Standardbefunde oft unauffällig sind. In unserer Praxis gehen wir tiefer — mit funktioneller Diagnostik und integrativer Ursachenmedizin, damit Sie Schritt für Schritt wieder zu Kräften kommen.

Long COVID Behandlung in der BK Gesundheitspraxis Kelkheim

Das Problem

Warum Long COVID so schwer zu fassen ist

Nach einer SARS-CoV-2-Infektion bleibt bei einigen Menschen etwas zurück. Nicht greifbar, nicht klar messbar — aber spürbar: Die Treppe wird zum Berg, der Kopf fühlt sich an wie in Watte, der Schlaf erholt nicht mehr. Laborwerte sind „im Normbereich", bildgebende Verfahren unauffällig. Und trotzdem: Es stimmt etwas nicht.

Long COVID und Post COVID sind reale Krankheitsbilder, deren Mechanismen die Forschung zunehmend entschlüsselt. Mitochondriale Dysfunktion, stille Entzündungen, Störungen des vegetativen Nervensystems, veränderte Immunantwort, Darm-Dysbiose und Mikronährstoffmängel sind bei Betroffenen auffallend häufig. Jede dieser Achsen kann zum Behandlungsansatz werden — wenn man gezielt danach sucht.

Unser Ansatz: integrativ und individuell

Wir behandeln Long COVID nicht mit einem Schema, sondern mit einer Analyse. Jeder Patient kommt mit einem anderen Symptomprofil, einem anderen Vorgeschichtskontext, einer anderen Belastungstoleranz. Deshalb beginnt jede Therapie bei uns mit einer umfassenden Diagnostik — damit die Maßnahmen gezielt dort ansetzen, wo Ihr Körper sie braucht.

Was wir in unserer Praxis bieten

  • Mitochondrien-Medizin — zelluläre Energieproduktion stärken mit Mikronährstoffinfusionen, Coenzym Q10, B-Vitaminen und individueller Substitution. Details: Mitochondrien-Medizin.
  • IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) — kontrolliertes Wechseln zwischen Höhen- und Sauerstoffluft zur Anregung der Zellregeneration. Gut verträglich, auch bei stark eingeschränkter Belastbarkeit.
  • Orthomolekulare Infusionen — hochdosiertes Vitamin C, Glutathion, B-Komplex, Aminosäuren. Gezielt auf Ihren Mikronährstoffstatus abgestimmt.
  • Immunregulation — bei erhöhten Entzündungsmarkern oder auffälligen Immunbefunden. Details: Immuntherapie.
  • Darmsanierung / Colon Hydro Therapie — Dysbiose und Leaky Gut sind bei Long-COVID-Patienten häufig. Ein gezieltes Darmprogramm unterstützt Immunsystem und Mikronährstoffaufnahme. Details: Darmsanierung / Colon Hydro Therapie.
  • Vegetative Regulation — HRV-Biofeedback, Atemtherapie, Matrix-Rhythmus-Therapie. Hilft insbesondere bei Herzrasen, Schlafstörungen und Stressempfindlichkeit.

Was die Therapie nicht ist

Long COVID lässt sich nicht mit einer einzelnen Infusion oder einer schnellen Maßnahme „wegtherapieren". Wir versprechen keine Wunder, sondern einen strukturierten, evidenzorientierten Weg. Ehrliche Einschätzung, realistische Zeiträume und enge Begleitung sind uns wichtiger als schnelle Versprechen.

Ihr Weg

So gehen wir Long COVID in unserer Praxis an

01

Umfassende Diagnostik

Wir erheben Ihre Krankengeschichte seit der Infektion, prüfen Laborwerte (Mitochondrien-Funktion, Entzündungsmarker, Mikronährstoffstatus, Hormonstatus), machen eine HRV-Messung und analysieren bei Bedarf Darmmikrobiom und Schwermetallbelastung. Nur so zeigt sich, was individuell aus der Balance geraten ist.

02

Individueller Therapieplan

Basierend auf den Befunden kombinieren wir Verfahren, die bei Long COVID wirken können: Mitochondrien-Therapie, IHHT, orthomolekulare Infusionen, Immunregulation, Darmsanierung. Jeder Baustein wird auf Ihren Befund abgestimmt.

03

Aufbau & Monitoring

Die Therapie ist ein Prozess. Wir begleiten Sie über mehrere Monate, passen die Maßnahmen an, messen Fortschritte und bauen schrittweise Ihre Belastbarkeit wieder auf. Das Ziel: stabile Energie, klare Kognition, belastbares Immunsystem.

Typische Beschwerden

Wann eine Long-COVID-Abklärung sinnvoll ist

Wenn mindestens eines dieser Symptome seit der Corona-Infektion anhält oder neu aufgetreten ist, lohnt sich eine fundierte Abklärung — auch wenn schulmedizinische Befunde bisher unauffällig waren.

Anhaltende Erschöpfung (Fatigue) auch nach Schonung
Belastungsintoleranz und Post-Exertional Malaise (PEM)
Brain Fog, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
Atemnot oder Engegefühl bei Anstrengung
Herzrasen, Herzstolpern, orthostatische Beschwerden
Anhaltende Schlafstörungen seit der Infektion
Geruchs- und Geschmacksstörungen
Muskel- und Gelenkschmerzen ohne klaren Befund
Vegetative Dysregulation und Schwindel
Wiederkehrende Infektanfälligkeit nach COVID-19

Häufig gestellte Fragen

Was ist Long COVID — und wie unterscheidet es sich von Post COVID?

Von Long COVID spricht man, wenn Beschwerden über 4 Wochen nach der akuten Infektion bestehen bleiben. Post COVID bezeichnet Beschwerden, die 12 Wochen nach der Infektion noch andauern oder neu auftreten. Die Symptome reichen von Erschöpfung, Belastungsintoleranz und Brain Fog bis zu Herz-Kreislauf- und Atemproblemen. Betroffen sind Menschen jeden Alters, auch nach leichtem Verlauf.

Welche Diagnostik machen Sie in der Praxis?

Die Diagnostik ist umfassend: Mitochondrien-Funktionsdiagnostik (organische Säuren, oxidativer Stress), Entzündungs- und Immunmarker, Mikronährstoffstatus (B-Vitamine, Vitamin D, Zink, Magnesium, Coenzym Q10), Hormonstatus, HRV-Messung zur Einschätzung des vegetativen Nervensystems. Bei Bedarf ergänzen wir Stuhlanalyse (Mikrobiom, Leaky Gut) und Schwermetalldiagnostik. Diese Kombination zeigt, wo die Regulation gestört ist.

Welche Therapieansätze wenden Sie an?

Wir setzen integrativ an: Mitochondrien-Medizin zur Stabilisierung der Zellenergie, IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) zur Förderung der Zellregeneration, orthomolekulare Infusionen (u. a. mit Vitamin C, B-Komplex, Glutathion), Immunregulation, Darmsanierung und ggf. eine gezielte Entgiftung. Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt von Ihren Befunden ab.

Wie lange dauert die Behandlung?

Long COVID ist eine chronische Regulationsstörung — entsprechend braucht die Therapie Geduld. Erste Effekte sehen Patienten oft nach 4 bis 8 Wochen, stabile Verbesserungen in der Regel über 3 bis 6 Monate hinweg. Bei schwereren Verläufen planen wir mit 6 bis 12 Monaten Behandlungsdauer.

Kann ich die Behandlung parallel zur schulmedizinischen Therapie machen?

Ja. Unser Ansatz versteht sich als Ergänzung, nicht als Ersatz. Wenn Sie bereits in kardiologischer, pneumologischer oder neurologischer Behandlung sind, stimmen wir unsere Maßnahmen mit Ihren Fachärzten ab. Sprechen Sie gerne im Erstgespräch offen über alle laufenden Behandlungen und Medikamente.

Ist die Behandlung auch für Kinder und Jugendliche geeignet?

Ja. Wir behandeln auch Kinder und Jugendliche mit Long COVID, altersgerecht und schonend dosiert. Gerade bei jungen Patienten ist eine fundierte Ursachensuche wichtig, damit die Genesung nicht unnötig verzögert wird.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Leistungen in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen für Naturheilverfahren erstatten häufig Teile oder die kompletten Kosten. Wir stellen Ihnen gerne vorab einen Heil- und Kostenplan aus.

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